Akku-Rasenmäher

Akku-Rasenmäher

Der richtige Akku-Rasenmäher für Ihren Garten

Komfortabel und leise haben Akku-Rasenmäher in den letzten Jahren mit einem breiten Sortiment die Herzen der Gartenbesitzer erobert.
Noch einfacher geht es mit einem Mähroboter.
Je nach Größe des zu mähenden Rasens gibt es beim Kauf einige Dinge zu berücksichtigen.

Der Akku

Die Akkuleistung sollte ausreichend für einen vollständigen Mähvorgang ausreichen. Denn wenn dieser erstmal leer ist, kann das Aufladen einige Stunden dauern.
Für eine lange Nutzungsdauer des Rasenmähers sollte beim Kauf darauf geachtet werden, dass original Ersatz-Akkus erhältlich sind.  Zum einfacheren Laden ist es sinnvoll, wenn der Akku herausnehmbar ist.
Lithium-Ionen Akkus können durchaus drei bis vier Jahre benutzt werden, danach fällt die Leistung schrittweise ab.
Nickel-Cadmium Akkus sind günstiger, entladen sich aber mit der Zeit selbst.  Das ist so lange unproblematisch, wie diese nicht länger vollkommen leer gelagert werden. Darauf ist ggf. in der Winterpause zu achten und eventuell nach zu laden.
Wenn man damit rechnen muss, dass die Akku-Laufzeit nicht für einen vollständigen Mähvorgang ausreicht ( vgl. Hersteller Angaben), sollte man direkt einen zweiten Akku mit kaufen. Einige Hersteller bieten auch Akkus mit Schnellladefunktion an, welche bereits nach 30 Minuten wieder voll einsatzfähig sind.

Mähleistung

Akku-Rasenmäher sind eher für das Mähen von trockenem Rasen ausgelegt. Bei hohem und feuchtem Gras erreichen sie noch nicht die Schnittleistung der anderen Rasenmäher Typen. Von der Schnittqualität unterscheiden sich diese nicht von herkömmlichen Elektro-Rasenmähern. Die Schnittbreite liegt zwischen 20 und 40 Zentimeter, wobei kleinere Schnittbreiten sich besser für Flächen mit vielen Ecken und Kanten eigenen. Diese lassen sich müheloser manövrieren. Auf jeden Fall sollte der Mäher über eine Schnitthöhenverstellung verfügen. Akku-Rasenmäher gibt es auch mit Radantrieb.
Einige Rasenmäher bieten besondere Extras, wie z.B. integrierten Rasenkantenschneider (Rasentrimmer) oder Rasenkamm, der (laut Hersteller) den Rasen auch am Rand noch perfekt mäht. Allerdings scheint dies an Mauern noch nicht perfekt zu funktionieren.

Fangkorb

Hier stimmt natürlich auch alles, was auch für alle anderen Rasenmäher Typen gilt. Je größer der Fangkorb, desto seltener muss das mähen für die Entleerung unterbrochen werden.

Tipps für die Akkuschonung:

Die Rasenmesser müssen laut Gesetz nach dem Abschalten innerhalb von drei Sekunden stehen. Dieses Abbremsen kostet Akku-Kapazität. Deswegen sollte auch unnötiges An – Ausschalten vermieden werden – z.B. denn Mäher beim wenden ruhig weiterlaufen lassen. Starten Sie den Akku-Mäher nicht im hohen Gras. Der hohe Anfangswiderstand kostet unnötig Akku-Leistung. Optimal ist das Anlaufen lassen auf einer Fläche ohne Widerstand um dann ins Gras zu fahren.
In der Winterpause sollte der Akku in einen frostfreien Raum gelagert und im Frühling vor dem ersten Betrieb zunächst voll aufgeladen werden.

Pflege und Wartung

Sie sollten nach jedem mähen den Akku aus dem Rasenmäher herausnehmen und ggf., falls nötig, mit einem feuchten Tuch abwischen. Grundsätzlich sollten Sie den Akku vor Feuchtigkeit, Hitze, direkter Sonneneinstrahlung und Frost schützen (siehe auch oben: Tipps für die Akkuschonung). Angetrocknete Grasrückstände am Mäher lassen sich problemlos abbürsten und Sie sollten die Luftschlitze am Fangkorb reinigen. Die Messer sollten im Bedarfsfall nur von einem Fachbetrieb nachgeschärft werden.

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